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B & D   [ drucken ] Google | Wikipedia 25.02.2011 17:19 von: mollylike

Kuerzel für Bondage und Disziplin Partnerspiele rund ums Fesseln werden so abgekuerzt. Dominanz und Unterwerfung heißt das Motto dieser Spiele.


Besudelungstrieb   [ drucken ] Google | Wikipedia 25.02.2011 17:20 von: mollylike

Sexualpraktik mit sadistischem Einschlag, mit der jemand Lustgefuehle erreicht, wenn er den nackten Koerper eines geliebten Partners oder dessen Kleidung mit Kot, Urin oder Sperma besudelt. Vom Besudelungstrieb sprechen wir außerdem, wenn jemand Waende, Bilder, Statuen und sonstige Kunstgegenstände mit Farbe, Tinte oder Saeure beschmutzt oder gar zu vernichten versucht. Dieser Trieb geht auf das anal-sadistische Stadium der kimdlichen Entwicklung zurück, in dem sich das **** durch Kotschmieren, Lustgefuehle verschafft. Wenn ein **** durch Bettnaessen/- beschmutzen seine Mutter veraergert, empfindet er dies als Lustgefuehl, obwohl es seine Mutter liebt. Dies uebertraegt das **** unbewusst auf sein spaeteres Sexualleben. Als Erwachsener empfindet ein solcher Mensch nur Lust, wenn er eine geliebte Person durch Verschmutzung verärgern kann


Bisexualität   [ drucken ] Google | Wikipedia 25.02.2011 17:21 von: mollylike

Es gibt keine 100%ig weiblichen Frauen und keine 100%ig maennlichen Maenner. Das liegt daran, dass im weiblichen Koerper maennliche Hormone und im maennlichen Koerper auch weibliche Hormone produziert werden - wenn auch jeweils nur in geringen Mengen. Umwelteinfluesse und Erziehungsmaßnahmen zielen aber darauf ab, dass sich ein Mensch nach seiner Pubertaet mehr zum anderen als zum eigenen Geschlecht hingezogen fuehlt. Diese Fixierung geschieht nicht absolut, so dass es zwischen Heterosexualitaet und Homosexualitaet alle Abstufungen der Bisexualitaet gibt. Bei vielen ist diese nur latent vorhanden. Menschen, die mehr oder weniger oft hetero - und homosexuelle Geschlechtsbeziehungen unterhalten und sich selbst offen als `bi` bezeichnen, gelten sexuell als besonders aufgeschlossen. Sexualforscher schaetzen, dass etwas 80 % aller bisexuellen Maenner in Deutschland ein Doppelleben fuehren. Sie haben Frau und ******, schlafen aber auch mit Maennern, wovon die Familie nichts weiß.


Blaue Eier   [ drucken ] Google | Wikipedia 25.02.2011 17:22 von: mollylike

Blaue Eier hat ein Mann dann, wenn er so erregt ist, dass es ihn schon schmerzt, er aber nicht ejakulieren darf.


Bottom   [ drucken ] Google | Wikipedia 07.03.2014 00:14 von: mollylike

Bottom (englisch für unten) bezeichnet im BDSM eine Person, die für die Dauer einer Spielszene (Session) oder innerhalb einer Beziehung die passive oder unterwürfige Rolle einnimmt. Die andere Person wird Top genannt. Sowohl Bottom als auch Top können männlich oder weiblich sein; der Begriff sagt nur etwas über die gewählte Rolle aus. Menschen, die derartige Spiele praktizieren, aber nicht auf eine der beiden Rollen fixiert sind, werden Switch genannt.


Branding und Cutting   [ drucken ] Google | Wikipedia 25.02.2011 17:23 von: mollylike

Gemeint ist hier genau das, wonach es sich anhört. Es sind sämtlich "extreme" Praktiken, die NICHT! in Anfängerhände gehören. Schneiden (oft auch bei uns als Cutting bezeichnet) ist, wenn dich jemand während einer Session vorsichtig und liebevoll schneidet. Brennen ist das Spiel mit geschmolzenem Wachs, Kerzen oder Alkohol. Brandmarken ist ... nun ... brandmarken! Es sind alles intensive SM-Reisen, die einen unglaublichen Spaß machen können, wenn du sie genießen kannst. Wie alles bei SM. Sie sind ausgesprochen hart und möglicherweise gefährlich, aber üblicherweise wagen sich Neulinge ohnedies nicht daran.


Bukkake   [ drucken ] Google | Wikipedia 25.02.2011 17:24 von: mollylike

Sowohl in der Geschichtsschreibung als auch in der Lyrik eines Landes oder Kulturkreises kann man auf diverse Phänomene stoßen, die uns sofort ins Auge fallen, weil sie offensichtlich aus patriarchalischen Strukturen hervorgehen oder auch nur da sie die Phantasie des Menschen anregen können. Der moderne Mitteleuropäer neigt in diesem Zusammenhang beispielsweise dazu, besonders offen für Auffälligkeiten zu sein, welche die Sexualität in fernen Ländern betreffen. Sei es die Polygamie in Ländern der arabischen Welt oder die Rolle der Frau in fernen Regionen. Japan hat hierfür hingegen eine Erscheinung hervorgebracht, die in jüngere Zeit eine gewisse Renaissance in der westlichen und fernöstlichen Pornographie sowie in liberalen sexuellen Zirkeln erlebt: Bukkake. Der Begriff Bukkake ist zunächst harmlos, wenn man ihn frei übersetzt. Er bedeutet so viel wie aufgießen oder bespritzen. So gibt es in Japan sogar eine Nudelsauce, die Bukkake heißt, da man diese schlicht auf die Nudeln gießt. Erschließt man den Begriff aber anhand der landeseigenen Literatur offenbart sich eine sehr viel delikatere Seite. Bukkake war im feudalistischen Japan eine nicht offizielle Strafmaßnahme gegenüber Ehefrauen, die des Ehebruchs beschuldigt wurden. Es ist jedoch sehr schwierig, das tatsächliche Ausmaß dieser Bestrafungsform festzustellen. So wird in japanischen Quellen berichtet, dass diese Maßnahme vornehmlich im ländlichen Raume vom 12. bis 19. Jahrhundert praktiziert wurde. Der Ablauf war wie folgt: Eine des Ehebruchs beschuldigte Frau wurde bestraft, indem man eine Gruppe Männer versammelte, die an ihrem Gesicht ejakulierten. Die Argumentation war diese: Wenn sich die Frau auf einen anderen Mann einlässt, kann sie es gleich mit allen tun. Nicht selten soll der Bukkake auch der rituelle Selbstmord der Frau gefolgt sein. An dieser Stelle muss darauf hingewiesen werden, dass sich in den hiesigen Quellen kein Beleg für einen konkreten Vorfall findet, der das Phänomen Bukkake eindeutig beweisen könnte: Sprich Frau X wurde im Jahr Y in dem Orte Z derart gepeinigt. Damit ist zwar belegt, dass solche Bestrafungen stattgefunden haben, jedoch fehlt ein direkt namentlich und zeitlich belegter Beweis. Es kann auch sein, dass der Bukkake vielmehr einen abschreckenden Charakter haben sollte, um die Frauen besser in die starre Gesellschaftsordnung hineinzupressen und von einem möglichen Widerstand abzuhalten. Damit hätte der Bukkake eine ähnliche Wirkung, wie das so genannte "Prime Noctes" (Recht der ersten Nacht) in Europa, wo dem Gutsherrn angeblich die Entjungferung der leibeigenen Töchter offen stand. Oder aber es beschreibt einfach in einem übertriebenen Bild die Rolle der Frau. Man muss dazu sagen, dass das historische Japan im Hochmittelalter eine tiefgehende Staats- und Gesellschaftsveränderung durchlebte, als Bukkake erstmals erwähnt wird. Aus China schwebte der Konfuzianismus nach Japan herüber – aus dem kaiserlichen Beamtenstaat wurde quasi eine Militärdiktatur – wir erinnern an die Schogune usw. Die Frau – eigentlich in urhistorischer Weise die Mutter allen Lebens und dementsprechend angesehen – fiel in der Hierarchie auf die unterste Ebene zurück. Ihr blieb gar nichts. Als Tochter unterstand sie dem Vater, als Frau dem Gatten und als Witwe dem Sohn. Sie durfte auch nichts erben. Jeder Widerstand wurde unterbunden. Das Bukkake könnte man in diesem Zusammenhang als eine Karikatur verstehen, in der die damalige Rolle der Frau ihren Ausdruck findet. Bukkake taucht in der japanischen Pornographie in den 1970er Jahren erneut auf. Allerdings als sexuelle Spielart mit sadomasochistischer Tendenz. Wobei der gesellschaftspolitische Hintergrund keine Frage des Geschmacks, sondern eine Notwendigkeit in diesem Business war, denn die Penetration sollte nicht gezeigt werden. Und so reduzierte man den Vorgang auf das Gesicht. Im Laufe der Jahre erfuhr dieser Neo-Bukkake eine gewisse Popularität in den einschlägigen Kreisen. Pornoproduzenten annoncierten in Zeitungen und manche Bukkake-Events sollen Festivalcharakter gehabt haben. Die Männer – vierzig, sechzig oder noch viel mehr – warteten mit kleinen Imbissen und Getränken auf ihren Einsatz an der Hauptperson – einer in der Regel bekleideten Frau in das Gesicht zu ejakulieren. Alternativ wurden und werden auch Schalen oder andere durchsichtige Behälter als Auffangbecken für das Ejakulat genommen, das die Frau aufnimmt. Vordergründig könnte man diese Bukkakeprozedur als zutiefst frauenfeindlich empfinden. Doch bei genauerer Betrachtung fällt einem auch auf, dass der Bukkake auch ein befreiendes Moment in sich trägt und dies nicht nur für den Mann. Die Frau ist erneut Hauptperson eines sexuellen Ablaufes, in dem es um ein Spiel geht und nicht die klassische Sexualität, die im eigentlichen Sinne theoretisch jedes Mal mit einer Schwangerschaft enden kann. Die Frau stimuliert den Mann höchst selbst aktiv. Das Ejakulat wird dabei als sexuelles Spielzeug instrumentalisiert. Früher waren Bukkakes Männerphantasie, die in einschlägigen Filmen gebannt waren. Inzwischen ist diese spezielle Form des Oralverkehrs in der ganzen westlichen Welt verbreitet und über das Internet können sich auch ganz normale Privatpersonen versammeln und ganz intim diese erotischen Momente erleben, die weit über eine herkömmliche Sexualität hinausgeht, denn der Orgiencharakter verschafft den Teilnehmern nicht nur ein persönliches körperliches Ereignis sondern auch eines für das Auge.


Buttplug   [ drucken ] Google | Wikipedia 25.02.2011 17:25 von: mollylike

Anales Sextoy - Stoepsel aus Latex, der zur analen Stimulation benutzt wird.


Lexikon Version 2.0 by wbbcoderforum


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